Wie man effektive Verpackungen weltweit testen kann, mit der Neuro-Semantischen Analyse

Seit Jahren hat die Shopper-Forschung gezeigt, dass sich die Verbraucher in der Regel etwa 2 Sekunden lang Produkte anschauen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Die Front of Pack (FOP) eines Produktes ist das Gesicht eines Produktes. Das FOP vermittelt dem potentiellen Konsumenten das gesamte Konzept des Produktes und ist somit eine wichtige Variable, die in der Marktforschung untersucht werden muss. Um die Auswirkungen der FOPs auf das Gehirn schnell und präzise zu messen, haben wir weltweit Synapse Maps entwickelt, die in unserem Global FOPPER © verwendet werden.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen durch ein Geschäft und durchsuchen die Regale nach einer bestimmten Produktkategorie. Bei der Kaufentscheidung muss die Verpackung eines Produkts sowohl die Aufmerksamkeit der Verbraucher in einem gut besuchten Regal auf sich ziehen als auch einen Eindruck bei den Verbrauchern hinterlassen, wobei die Kernidee, dass das Produkt ihre Bedürfnisse erfüllt, im Vordergrund steht. Was auf der Verpackung steht, die Farbe, die Wortwahl, die Bilder und die Informationen spielen eine Rolle für den Erfolg eines Produktes im Handel. Das BAG bestimmt den Erfolg eines Produktes, da es das gesamte Konzept und die Botschaft des Produktes vermittelt. Ein starkes FOP wird schnell entschlüsselt und hinterlässt bei den potenziellen Konsumenten eine Botschaft zum Mitnehmen, die sie später an ihre Familie und Freunde weitergeben und so den Verkauf fördern können.
Je nach Produktkategorie und Regalplatzierung hat jedes Verpackungsdesign eine bestimmte „Hook-Zone“, einen Bereich der Verpackung, der die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zieht. Die meisten Zahnpastaverpackungen zeigen zum Beispiel die Verkaufseigenschaften des Produkts auf der rechten 35% der Packung. Darüber hinaus spielt die Markenwiedererkennung eine wichtige Rolle für die Wirksamkeit von FOP.

In einer kürzlich durchgeführten Studie haben wir eine Vielzahl von Ideen getestet, um zu sehen, welche Art von Assoziationen jeweils im Kopf der Konsumenten entstehen. Die Studie ging jedoch über die Frage hinaus, welches Produkt am häufigsten gewählt wurde: Es wurde auch untersucht, wie gut das Produkt zum beabsichtigten Marketingkonzept der Kunden passte und welche spezifischen Elemente die Konsumenten ansprechend oder unangenehm fanden. In unserem heutigen Artikel geben wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Top 2 Ideen* und zeigen Ihnen, worum es beim Global FOPPER geht. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.NEURO-FLASH.com.

Die Studie wurde in zwei Märkten durchgeführt: Indonesien und den Philippinen, wobei mögliche Ideen für eine Wiederbelebung einer zuvor erfolgreichen Zahnpasta-Marke getestet wurden. 200 Konsumenten aus jedem Land wurden gebeten, aus acht Produkten ihre erste und zweite Wahl zu treffen. Während die Marke gleich blieb (in diesem Beispiel Dentacare), testeten wir acht verschiedene Idea-Slogans, die jeweils einen anderen Teil des Gesamtkonzepts, einen anderen Inhaltsstoff, einen anderen Gesundheitsnutzen usw. repräsentieren.

Anschließend wurden ihnen die mit den ausgewählten Ideen verbundenen verbalen Konzepte gezeigt und weitere Fragen gestellt. Die Hauptziele der Studie waren herauszufinden:
Welche der Ideen die Konsumenten am häufigsten zuerst oder am zweithäufigsten wählen, welche als die spannendsten, ansprechendsten, neuartigsten und andersartigsten wahrgenommen wurden.
Wie artikulierten die Konsumenten die FOP-Idee aufgrund ihres ersten Eindrucks? Welche Teile der Idee stachen hervor? Welche Assoziationen haben sie mit der Idee gemacht?
Welchen ersten Eindruck hatten die Konsumentinnen und Konsumenten von der Idee, nachdem sie mit dem verbalen Konzept konfrontiert wurden? Inwieweit war das BAP in der Lage, die Botschaft im Verbalkonzept zu vermitteln?

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